Daten zu rassistischen Brandanschlägen und Aufmärschen

Auf RechtesLand sammeln wir in der Kategorie „Rassistische Brandanschläge 2015“ Meldungen über Brandanschläge auf bewohnte und geplante Unterkünfte für Refugees.
Die Zahlen sind erschreckend hoch, bis heute (28.10.) zählen wir seit Jahresanfang bereits 96 Vorfälle. In den Zahlen sind auch Verdachtsfälle enthalten sowie Fälle, wo es Hinweise auf eine Brandstiftung mit rassistischer Motivation gibt. Auch enthalten sind „Sprengstoffdelike“, d.h. Rauchbomben, Böller, aber beispielsweise auch ein Anschlag im sächsischen Freiberg, wo die Polizei wegen versuchtem Totschlag ermittelt.

Die Zahlen könnt ihr in Tabellenform hier einsehen bzw. als CSV downloaden und weiterverwenden.
Die Tabelle wird fortlaufend aktualisiert, ebenso die Karte.

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Geteilt & geliked: Rassistische Potenziale im Land Brandenburg

Als »Social-Media-Muffel« bezeichnete eine Studie zur Nutzung Sozialer Medien Anfang dieses Jahres die Brandenburger_innen. Doch dass die Sozialen Medien inzwischen flächendeckend Einzug gefunden haben, zeigt sich in erschreckender Weise an einer Recherche für den Online-Atlas Rechtes Land: Im Land Brandenburg sind RassistInnen sehr gut über Facebook vernetzt.

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ByeBye beta: Neue Version von RechtesLand online

Nun ist es endlich soweit: Die alten Bugs sind beseitigt und der Atlas hat ein neues Layout bekommen. Dank der schmalere Seitenleiste bleibt jetzt mehr Platz für die Karte. Die unterschiedlichen Symbole und Farben für einzelne Datensatz ermöglicht es nun auch einzelne Datensatz aus einer Kategorie miteinander zu vergleichen. Zuvor waren nur die Kategorien voneinander zu unterscheiden. Wie ihr seht, hat auch blog.rechtesland.de eine Überarbeitung bekommen. Und wir haben ein neues Logo und Erscheinungsbild.

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Rechte Aufmärsche 2014 vollständig

Die Demonstrationskultur der Neonazis hat sich verändert. Großaufmärsche, wie Dresden, Magdeburg oder Bad Nenndorf, gibt es nicht mehr (Artikel vom apabiz im Monitor Nr. 64). Beoboachter_innen der Neonaziszene ist das nicht neu. Die Blockadepolitik antifaschistischer Bündnisse zwingt die Neonazis zu kurzfristig mobilisierten und mobilen Aktionen:

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